Erstmals im Jahre 1079 erwähnt: Klafeld
(eingemeindet in Geisweid, Hüttental, Siegen)

seit 1961 mit der Realschule Klafeld
jetzt Realschule Am Schießberg

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Klafelder Bismarckschule Jetzige Waldschule Albert-Schweitzer-Schule
1961 war die Realschule Klafeld
Gast in der Bismarckschule
  1962 auch in der Geschwister-Scholl-/
Carl-Sonnenschein-Schule
1963 zusätzlich in der
Albert-Schweitzer-Schule

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Turnhalle im Bau
        Vor 1964 gab es auf dem Schiessberg nur den Sportplatz. Der VfL Klafeld erzielte dort große Erfolge.

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Realschulleiter Dilling RAS im Bau

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"Gründungsrektor" Walter Dilling 1964: Der 1.Bauabschnitt der Realschule Am Schießberg ist fertig, der 2. im Rohbau.


Der Unterricht wird am 13.April 1961 mit 2 Klassen im Gebäude der damaligen Bismarckschule aufgenommen, neben der Molkerei, im Schatten des Hochhauses der Stahlwerke Südwestfalen. Damals begannen die Schuljahre noch im April. In Klasse2 (6.Schuljahr) sitzen 34 Schüler, in Klasse1 (5.Schuljahr) sind es 46 (!!), die alle vorher einen Aufnahmeunterricht bestehen mußten. Sie werden unterrichtet von Schulleiter Dilling, Realschullehrer Loxtermann und Realschullehrerin z.A. Müller. In den Osterferien 1962 bezieht die Realschule 3 Klassenräume im Gebäude der Geschwister-Scholl-/Carl-Sonnenschein- Schule. Im darauf folgenden Schuljahr muss eine Klasse in das Gebäude der Albert-Schweitzer-Schule ausweichen. Am 6.6.1964 ziehen 6 Klassen von Schülern als Karawane mit „Sack und Pack“ (jeder muss ein Gerät oder einen Einrichtungsgegenstand tragen) aus den Gebäuden der Albert-Schweitzer-Schule und der Carl-Sonnenschein-/Geschwister-Scholl-Schule im Wenscht in das für sie neu errichtete Gebäude um. So wird aus der „Realschule Klafeld“ die „Realschule Am Schießberg“. Ungefähr 3000 Schüler aus den Stadtteilen Birlenbach, Buchen, Dillnhütten, Geisweid, Langenholdinghausen, Meiswinkel, Setzen, Sohlbach und Weidenau haben seitdem die Schule durchlaufen.




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